Die besten Dampfentsafter im Test

Dampfentsaften ist immer dann ein Thema, wenn größere Mengen an Obst oder Gemüse anfallen und der Saft für längere Zeit aufbewahrt werden soll. Wir haben uns Dutzende Dampfentsafter angeschaut. In unserem Check ist dabei die Materialqualität und Funktionalität ebenso eingeflossen wie Testergebnisse aus Online- und Printmedien. Schließlich haben wir uns auch angesehen, wie Kunden, die den Dampfentsafter letztendlich in der Praxis nutzen, die Geräte bewerten. Am Ende sind fünf Modelle übrig geblieben, mit denen wir uns näher beschäftigt haben. Drei davon sind für den Herd geeignet und zwei haben eine eigene Stromversorgung. Wie sie im Einzelnen abgeschnitten haben, lesen Sie im folgenden Test:

Das leisten Dampfentsafter und so werden sie eingesetzt

Zwischen einem Dampfentsafter und einem Einkoch-Gerät oder einem Dampfgarer liegen nur kleine Unterschiede. Für gewöhnlich lassen sich Dampfentsafter daher auch zum Einkochen, zur Herstellung von Marmelade, Konfitüre und Gelee sowie zum schonenden Dampfgaren nutzen. Darüber hinaus dienen sie häufig als Kessel für Glühwein. Ihr Hauptzweck besteht aber darin, aus Obst, Gemüse oder Kräutern Saft zu gewinnen. Es gibt sie bereits seit etwa Anfang des 20. Jahrhunderts. Der fünfteilige Aufbau hat sich seither kaum verändert und besteht aus:

  • Fruchtkorb
  • Saftbehälter
  • Wassertopf
  • Ablaufschlauch mit Klammer und
  • einem Deckel, um das Gerät abzudecken
Früchte zum Dampfentsaften
© Zol – Fotolia

So funktioniert das Dampfentsaften

Das Prinzip, welches dahinter steckt, ist denkbar einfach. Die Pflanzenzellen, die den Saft umschließen, sind sehr hitzeempfindlich. Sie platzen schon weit unter dem Siedepunkt von Wasser bei gut über 60 Grad Celsius.

Nun wird der untere Behälter des Dampfentsafters mit Wasser gefüllt, das zum Kochen gebracht wird. Darüber befindet sich der Saftbehälter mit einer über seinen maximalen Füllstand hinausreichenden und oben offenen zylindrischen Erhebung. Darauf wird der Fruchtkorb mit Sieblöchern im unteren Bereich gesetzt. Er weist in der Mitte eine Mulde auf, die etwas Abstand zum Zylinder einhält.

Dadurch ist gewährleistet, dass der Dampf aus dem Wasserbehälter in den Fruchtkorb aufsteigt, der Saft aber nahezu vollständig in den Saftbehälter abfließt. Im Fruchtkorb breitet sich der Dampf mit einer Temperatur von 75 Grad Celsius oder etwas darüber aus und kann aufgrund eines idealer Weise gut abschließenden Deckels nur so entweichen, dass kein Überdruck entsteht.

Wie ist das Gerät aufgebaut?
So funktioniert das Dampfentsaften

Das ist genug, damit die Pflanzenzellen ihren Saft freigeben können. Dieser hält über den ganzen Entsaftungsvorgang eine Temperatur von etwa 70 Grad Celsius. Das ist auch die Temperatur, die zur Pasteurisierung benötigt wird. Das heißt, der Saft wird gleichzeitig haltbar gemacht. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, verbleibt im Fruchtkorb nur noch die Maische und der Saftbehälter kann entleert werden. Dazu hat er an der tiefst möglichen Stelle einen Auslaufstutzen, an dem ein Abfüllschlauch angebraucht ist, den eine Metallklemme verschließt. Wird diese geöffnet, kann der Saft in ein geeignetes Gefäß abfließen.

Darauf müssen Sie achten beim Entsaften

Beim Dampfentsafter sollte es etwas mehr sein

Bei der Arbeit mit einem Dampfentsafter ist schon etwas Geduld erforderlich. Das Dampfentsaften eines vollen Korbes kann eine Stunde deutlich überschreiten. Dabei kommt es natürlich darauf an, wie groß die Kapazität des Fruchtkorbes ist und was hineingegeben wird. Daraus ergibt sich schon, dass diese Methode sich nicht für kleine Mengen eignet. Das Dampfentsaften ist vielmehr prädestiniert, um ein mittelgroßes Aufkommen zu entsaften.

Dampfentsaften Ertrag

Als Orientierung mag hier dienen, dass mit einem handelsüblichen Gerät mittlerer Größe an einem Tag vielleicht 30 bis 40 Kilogramm Früchte entsaftet werden können. Bei deutlich größeren Mengen lohnt sich der Gang zu einer kommerziellen Saftpresse in der Nähe. Sind aber nur ein paar Kilogramm oder weniger vorhanden, kann es sein, dass sich der Aufwand mit dem Dampfentsafter nicht rentiert. Für das frisch gewonnene Glas Saft am Morgen ist der Dampfentsafter gar nicht sinnvoll.

  • Nicht für sehr kleine Mengen
  • Optimal bei mittleren Mengen
  • Sehr große Mengen besser zum professionellen Entsafter bringen

Einkochen nach Omas Rezepten

Vor dem Einzug der Tiefkühltruhe in die moderne Küche war es üblich, dass Lebensmittel zur Konservierung in Gläsern eingekocht wurden. Zur Erntezeit, wenn frisches Obst und Gemüse besonders günstig waren, war dies oft ein Ereignis für die ganze Familie. Mit Ihrem Dampfentsafter können auch Sie sich so einen Wintervorrat anlegen. Die nicht ganz bis zum Rand gefüllten Einmachgläser werden dazu in den Wassertopf gestellt, der mit etwa gleich warmem Wasser bis zu einem Dreiviertel der Gläserhöhe aufgefüllt wird. Nun wird das Wasser langsam zum Kochen gebracht und die Hitze entsprechend zum Einmach-Rezept gehalten. Tipp: Damit dabei nichts klappert, wird ganz zu Anfang ein Spültuch unter die Gläser gelegt.

Entsaftete Maische nicht wegwerfen

Eine andere interessante Möglichkeit ist es, auf einen Teil der Saftausbeute zu verzichten. Die im Fruchtkorb verbleibende Masse kann zur Herstellung von Marmeladen oder Konfitüren weiterverwendet werden. Aber auch die voll entsaftete Maische braucht nicht weggeworfen zu werden. Sie kann in Kuchen oder auch als Zutat für selbst gemachte Fruchtbonbons begierige Abnehmer finden.

Pektin-reiche Früchte: Optimal für Gelee, problematisch als Saft

Je nach Pektin-Gehalt kann der Saft aber auch als Basis zur Herstellung leckerer Gelees verwendet werden. Pektin ist ein gelierfähiger Bestandteil, der besonders reichhaltig beispielsweise in Heidelbeeren, Äpfeln, Zwetschgen oder Quitten vorkommt. Zur reinen Saftherstellung bereiten solche Früchte etwas Schwierigkeiten, da sie leicht andicken. Aus Früchten, die weniger Pektin enthalten, kann selbstverständlich auch Gelee hergestellt werden. Dann muss aber statt normalem Zucker ein geeigneter Gelierzucker zugesetzt werden.

Gemüse und Kräuter dampfentsaften

Der Dampfentsafter ist nicht nur für Obst geeignet. Auch sehr viele Gemüsesorten, gegebenenfalls gut zerkleinert, geben darin bereitwillig ihren Saft ab. Direkt genossen ist er freilich sehr gesund. Dennoch wird hier wohl häufiger der Gemüsesaft als aromatische Beigabe in Soßen oder für andere herzhafte Gerichte Verwendung finden. Ganz raffiniert ist es, Kräuter auf diese Weise zu entsaften. Wiederum kann auch bei Kräutern und Gemüse die Maische genutzt werden. Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Karottenkuchen?

Häufig multifunktionell auch als Kochtopf und Seiher

Es wurde bereits erwähnt, dass viele Dampfentsafter auch anderen Aufgaben gewachsen sind. Beim Dampfgaren bleibt der Vorgang derselbe. Es kommen einfach nur Kartoffeln, Blumenkohl oder was sonst schonend gegart werden soll in den Fruchtkorb. Hier ist aber auf die kürzere Zubereitungszeit zu achten, da ansonsten wiederum ein Saft entsteht.

Vor allem Modelle, die für einen Betrieb auf der Herdplatte ausgelegt sind, bieten zudem die Möglichkeit, nur den Wasserbehälter zu nutzen. Bei hochwertigen Geräten passt der Deckel auch darauf, wodurch Sie in Ihrer Küche einen zusätzlichen Koch-, Schmor- und Bratentopf gewinnen, der ebenso noch dazu geeignet sein kann, in den Ofen geschoben zu werden. Ein weiteres Bauteil, das alleine genutzt werden kann, ist der Fruchtkorb. Er kann auch als großer Seiher hilfreiche Dienste leisten.


Dampfentsaften Saftausbeute

Worauf muss ich vor dem Kauf achten?

Wie groß soll mein Dampfentsafter sein?

Die meisten Modelle verfügen über einen Fruchtkorb mit einem Fassungsvermögen zwischen sechs und zehn Litern. Darin lassen sich etwa viereinhalb bis acht Kilogramm Früchte dampfentsaften. Weniger Kapazität würde den Dampfentsafter ineffektiv machen und eine höhere zu unverhältnismäßig langen Entsaftungszeiten führen. Dennoch sind auch Mini-Modelle mit 4,7-Liter-Fruchtkorb und Maxi-Geräte mit 15 Litern erhältlich.

Achten Sie aber bitte darauf, dass die Größe des Saftbehälters reichlich über einem Drittel derjenigen des Fruchtkorbes entspricht. Ansonsten kann es vorkommen, dass während eines Vorganges abgezapft werden muss, um ein Überlaufen zu vermeiden. Bei sehr saftigen, reifen Früchten kann das aber auch bei einem optimalen Verhältnis auftreten.

Zur Größe des Wasserbehälters gilt, dass, sehr grob beziffert und ohne auf den Wirkungsgrad der zugeführten Energie einzugehen, pro Stunde etwa 2,5 Liter Wasser verdampfen. Eine Kapazität von vier Litern muss daher als Mindestmaß angesehen werden. Je größer der Wasserbehälter aber ist, desto länger dauert es selbstverständlich bei einem entsprechenden Füllstand, bis der Inhalt zum Kochen gebracht werden kann.

Worauf ist beim Material zu achten?

Das Material des Dampfentsafters muss in jedem Falle rostfrei und gegen Angriffe von Säuren geschützt sein. Fruchtsäuren können hier sehr aggressiv wirken. Sie werden jedoch sehr selten ein Angebot finden, das diesen Ansprüchen nicht genügt. Übliche Geräte bestehen aus

  • emailliertem Aluminium,
  • Edelstahl und eventuell
  • Kunststoff-Teilen

Kritischer wird es da schon bei der Dichtigkeit und der Formstabilität. Bei sehr günstigen Dampfentsaftern wird gelegentlich auf die Passgenauigkeit der Bauteile nicht so großer Wert gelegt. Das hat zur Folge, dass zu viel Dampf entweicht. Das Entsaften dauert so länger, die Ausbeute sowie der Konservierungs-Effekt werden geringer und Sie müssen geschmackliche Einbußen hinnehmen.

Sehr dünne Wände sowie Kunststoff-Bauteile für den Fruchtkorb beziehungsweise für den Deckel neigen dazu, sich bei anspruchsvoller Nutzung in der Form zu verändern. Auch so entstehen Ritzen, durch die der Dampf seine Energie nicht mehr optimal entfalten kann.

Bei Deckeln, die kein schweres Eigengewicht aufweisen – unabhängig davon ob aus emailliertem Aluminium oder aus Kunststoff – sollten Sie zudem darauf achten, dass ein System vorhanden ist, mit denen sie festgeklemmt werden können. Aber auch in diesen Fällen, werden Sie damit rechnen müssen, dass ebenso wie bei einem Kunststoff- oder Leichtbau-Fruchtkorb ein regelmäßiger Austausch fällig wird.

Dampfentsafter mit Stromanschluss oder für den Herd

Eine weitere Entscheidung, die Sie beim Kauf eines Dampfentsafters treffen müssen, ist, ob Sie ein Gerät mit einer eigenen Energieversorgung oder eines für den Herdplatten-Betrieb bevorzugen.

Es ist praktisch, den Dampfentsafter einfach mit in den Garten oder auf die Terrasse zu nehmen und direkt an die Steckdose anzuschließen:

  • Das Dampfentsaften ist meist eine Arbeit, die bei großen Mengen an Früchten anfällt. Das ist in der Regel in den Sommermonaten der Fall, wenn es ohnehin schon in der Küche sehr warm ist.
  • Außerdem lässt sich ein großes Volumen an Obst besser draußen vorbereiten.
  • Auf diese Weise wird auch eine Herdplatte in der Küche nicht längerfristig blockiert und Spritzer sowie weitere Verschmutzungen lassen sich mit dem Gartenschlauch beseitigen.

Allerdings sind die meisten Dampfentsafter mit eigenem Heizelement bei einem Preis von etwa 80 bis knapp über 100 Euro von eher einfacher Ausführung aus emailliertem Aluminium und mit vielen Kunststoffbauteilen. Das erfüllt Mindestansprüche, steht aber nicht für Energie-Effizienz und Langlebigkeit.

Elektro-Dampfentsafter brauchen sehr lange, um Wasser zu erhitzen

Ein weiteres Problem ist das Aufheizen des Wassers bis zum Siedepunkt. Hier liegen die Elektro-Dampfentsafter in der Regel bei einer Energieaufnahme zwischen 1.200 und 1.800 Watt. Zum Vergleich: Bei Wasserkochern, die nur anderthalb bis zwei Liter fassen, liegt der Standard inzwischen um die 3.000 Watt. Das stößt bereits bei einer normalen Sicherung an das Maximum der Belastbarkeit einer 230-Volt-Steckdose. Um ein ähnliches Ergebnis – also kochendes Wasser nach wenigen Minuten – bei Dampfentsaftern zu erzielen, wären da schon 8.000 bis 10.000 Watt und in jedem Falle ein 400-Volt-Starkstromanschluss fällig. Technisch ist das sicher machbar, aber solche Geräte würden wahrscheinlich mehrere tausend Euro kosten.

Daher wird, weil es sonst sehr lange dauert, bei einigen Dampfentsaftern mit Stromanschluss empfohlen, das Wasser zunächst auf der Herdplatte zum Kochen zu bringen und das Gerät erst daraufhin eigenständig zu betreiben. Das schmälert den Mobilitätsgewinn.

Früchte und Obst
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Edelstahl Dampfentsafter – eine gute Wahl

Edelstahl-Dampfentsafter für den Herd – schick aber auch teurer

Dampfentsafter für den Herd sind auch als ausgesprochen hochwertige Modelle erhältlich. Standard sind hier Edelstähle mit einer 18/10er oder 18/8er Legierung von Chrom und Nickel. Sie sind dann rostfrei, säurebeständig und können glänzend poliert oder dekorativ mattiert sein. Außerdem wird hier oft ein schwerer Glasdeckel verwendet.

Ihr Boden ist in der Regel völlig plan und besteht aus einem Edelstahl-Mantel mit Aluminium-Kern. Dies gewährleistet eine hervorragende und gleichmäßige Übertragung der Wärmeenergie. Es hat sich zudem durchgesetzt, dass Edelstahl-Dampfentsafter für alle Herdarten geeignet sind. Bei einem Induktionsherd müssen Sie nur sicherstellen, dass der Boden des Dampfentsafters mit einem magnetischen Material umgeben ist.

Allerdings sind hier mindestens 100 Euro, manchmal gar an die 200 Euro aufzuwenden. Der Einsatz draußen braucht dabei aber nicht auf der Strecke zu bleiben. Schließlich gibt es um 20 bis 40 Euro kleine Einfachkochplatten auf denen Ihr Dampfentsafter unter freiem Himmel ebenso seinen Dienst verrichtet, wie auf dem Herd in der Küche. Das macht die Investition zwar noch etwas höher, aber die Kochplatten lassen sich vielseitig auch für andere Zwecke verwenden.

Edelstahl Dampfentsafter

Reinigung, Pflege und Aufbewahrung

Reinigung, Pflege und Aufbewahrung

Damit Ihnen Ihr Dampfentsafter lange Freude bereitet, muss er natürlich nach jedem Einsatz gründlich gereinigt werden. Am einfachsten geht das bei den meisten Modellen in der Spülmaschine. Wenn Sie ihn aber von Hand reinigen wollen, sollten Sie darauf achten,

  • keine Scheuerschwämme,
  • keine Stahlwolle und
  • keine Scheuermittel einzusetzen

All dies kann Ihren Dampfentsafter beschädigen und ist obendrein meist auch gar nicht nötig, da sich selbst angebackene Fruchtreste auch mit Wasser, Spülmittel und einem weichen Lappen oder Schwamm entfernen lassen sollten.

Beim Ablaufschlauch jedoch wird Ihnen die Spülmaschine nicht weiterhelfen. Sie kann seinen Innenraum nur unzureichend reinigen. Dazu können Sie einen Tropfen Spülmittel in seine Öffnung geben und lange mit fließendem Wasser durchspülen. Das ist jedoch auch nicht sehr gründlich, daher muss der Schlauch regelmäßig erneuert werden.

Da Dampfentsafter eine nicht unerhebliche Größe aufweisen, stellt sich das Problem der Unterbringung. Ungeeignet sind in jedem Fall der Gartenschuppen, sehr feuchte Kellerräume oder Dachspeicher. Eine moderate Luftfeuchtigkeit tolerieren die Geräte, wenn sie in völlig trockenem Zustand in einem großen, stabilen und dichten Plastiksack untergebracht werden, dem entsprechend der Größe einige Tütchen mit einem Trockenmittel beigefügt werden. Genaue Hinweise gibt Ihnen zu allen diesen Fragen, die beigelegte Anleitung, welche eine spezielle Vorgehensweise bei einzelnen Geräten erläutert.

Leise aber heiß

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Das Dampfentsaften ist ein sehr leises Vergnügen. Im Gegensatz zu elektrisch betriebenen mechanischen Entsaftern kommt es kaum zu einer Geräuschentwicklung. Es entstehen jedoch sehr hohe Temperaturen. Das Gerät selber wird empfindlich heiß und auch der Saft kann Verbrennungen verursachen.

  • Sie selbst sollten sich gegen die Hitze schützen und nach Möglichkeit mit isolierenden Handschuhen arbeiten.
  • Vor allem ist es aber erforderlich Kinder auf die Gefahr hinzuweisen oder sie ebenso wie Haustiere fern zu halten.

Bei Elektro-Dampfentsaftern kommt die Stromversorgung als Gefahrenquelle hinzu. Gerade im Freien ist dabei ein Einfluss durch Feuchtigkeit zu vermeiden und bei Verlängerungskabeln unter anderem auf Ausführungen zu achten, die für den Außenbetrieb geeignet sind. Außerdem sollten Elektro-Dampfentsafter unbedingt das CE-Gütesiegel tragen.

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